{"id":39180,"date":"2018-02-14T11:48:18","date_gmt":"2018-02-14T10:48:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pcspezialist.de\/blog\/?p=39180"},"modified":"2024-03-22T08:23:53","modified_gmt":"2024-03-22T07:23:53","slug":"fake-name-facebook","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2018\/02\/14\/fake-name-facebook\/","title":{"rendered":"Fake-Name wieder erlaubt ## BGH urteilt endg\u00fcltig zur Klarnamenpflicht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Wer gern anonym im Internet unterwegs ist, aber trotzdem Social-Media-Plattformen wie Facebook nutzt, darf auf seinen Klarnamen verzichten. Nach mehreren unterschiedlichen Urteilen steht fest: Facebook muss einen Fake-Name erlauben.<\/strong><\/p>\n<p>Das endg\u00fcltige Urteil hat nun der BGH gesprochen: Wer vor dem 25. Mai2018 bei Facebook ohne Klarnamen angemeldet war, darf weiterhin den Fake-Namen verwenden. Und Neuanmeldungen?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div style=\"background: #f2f2f2; padding: 15px 15px 5px; margin: 30px 0;\">\n<p><strong>Unser Beitrag \u00fcber Fake-Name bei Facebook im \u00dcberblick:\u00a0<\/strong><\/p>\n<ol style=\"line-height: 1.7;\">\n<li><a href=\"#eins\">Fake-Name statt Klarname<\/a>\n<ul style=\"line-height: 1.7;\">\n<li><a href=\"#zwei\">Fake-Name nur ein Bestandteil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#drei\">Berliner Urteil: Privatsph\u00e4re und Facebook-Name<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li><a href=\"#vier\">Ist ein Fake-Name sinnvoll?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#fuenf\">Fake-Name verwendet \u2013 Konto gesperrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#sechs\">BGH urteilt zu Fake-Name nach alter Rechtslage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#sechs\">Name bei Facebook \u00e4ndern \u2013 so geht&#8217;s<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<h2 id=\"eins\">Fake-Name statt Klarname<\/h2>\n<p>Im August 2015 hatte der Verbraucherzentale Bundesverband (vzbv) gegen die g\u00e4ngigen Bestimmungen bei Facebook geklagt. Dann hatte das Landgericht Berlin entschieden. In dem Urteil hie\u00df es: Die Voreinstellungen sowie Teile der Nutzungs- und Datenschutzbedingungen von Facebook versto\u00dfen gegen geltendes Verbraucherrecht in Deutschland.<\/p>\n<p>Damit war klar: Bei Facebook sind <strong>Fake-Namen<\/strong> erlaubt. Ihren echten Namen, den <strong>Klarnamen<\/strong>, m\u00fcssen Sie nicht verwenden. Denn: Anbieter von Online-Diensten m\u00fcssen Nutzern auch eine anonyme Teilnahme, etwa unter Verwendung eines Pseudonyms, erm\u00f6glichen. Demnach waren erfundene Namen wie \u201eEin Horn\u201c, \u201eMieze Katze\u201c oder \u201eAlter Sack\u201c m\u00f6glich. Facebook durfte solche Namen nicht verbieten. Stattdessen hie\u00df es: Erlaubt ist, was gef\u00e4llt.<\/p>\n<p>Facebook hatte damals sofort angek\u00fcndigt, Berufung einzulegen. Und auch der vzbz ist nicht mit allen Entscheidungen einverstanden und hat ebenfalls Berufung eingelegt. Rechtskr\u00e4ftig ist das Urteil somit noch nicht, der Streit geht weiter.<\/p>\n<div id=\"attachment_39182\" style=\"width: 710px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-39182\" class=\"size-medium wp-image-39182\" src=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/facebook4-700x467.jpg\" alt=\"Facebook Name - Klarname - Fake-Name - anonym im Internet. Foto: Pixabay\" width=\"700\" height=\"467\" srcset=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/facebook4-700x467.jpg 700w, https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/facebook4-768x512.jpg 768w, https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/facebook4.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><p id=\"caption-attachment-39182\" class=\"wp-caption-text\">Wer einen Fake-Namen auf Facebook benutzt, kann nicht mehr abgestraft werden.<\/p><\/div>\n<h3 id=\"zwei\">Fake-Name nur ein Bestandteil<\/h3>\n<p>Doch die Aussagen \u00fcber einen m\u00f6glichen <strong>Fake-Namen<\/strong> waren nur ein Bestandteil des Urteils. Das Landgericht hatte noch mehr entschieden \u2013 vor allem zu den Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen. Hier die zwei wichtigsten Entscheidungen neben der Abschaffung der <strong>Klarnamenpflicht<\/strong>:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Voreinstellungen im Privatsph\u00e4re-Bereich bed\u00fcrfen einer informierten Einwilligung der Verbraucher.<\/li>\n<li>Werbung \u201eFacebook ist und bleibt kostenlos\u201c ist nicht irref\u00fchrend.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Doch was bedeutete das Urteil f\u00fcr den Nutzer? Letztendlich sollten damit Ihre <strong>pers\u00f6nlichen Daten besser gesch\u00fctzt<\/strong> werden, damit Sie noch <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2019\/01\/11\/anonym-im-internet\/\">anonymer im Internet<\/a> unterwegs sein k\u00f6nnen. Beispiel Facebook-App f\u00fcrs Smartphone: Ohne Ihr Wissen war der Ortungsdienst aktiviert, der Ihrem Chatpartner Ihren Aufenthaltsort verr\u00e4t. Zul\u00e4ssig war das seit dem Urteil nicht mehr, da diese h\u00e4ufig unbemerkte Einstellung einen erheblichen Eingriff in Ihre Privatsph\u00e4re darstellte.<\/p>\n<h3 id=\"drei\">Berliner Urteil: Privatsph\u00e4re und Facebook-Name<\/h3>\n<p>Auch das voreingestellte H\u00e4kchen, das besagt, dass Suchmaschinen einen Link zu Ihrer Chronik erhielten, war ein Eingriff in Ihre Privatsph\u00e4re und muss seit dem Urteil von Ihnen selbst gesetzt werden \u2013 wenn Sie diese Einstellung denn m\u00f6chten. Insgesamt hatten die Richter f\u00fcnf Voreinstellungen auf Facebook f\u00fcr unwirksam erkl\u00e4rt. Alle mit der Begr\u00fcndung, dass der Nutzer davon keine Kenntnis hat.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem erkl\u00e4rten die Berliner Richter acht Klauseln in den Nutzungsbedingungen f\u00fcr unwirksam. Im Kleingedruckten mussten Sie sich, wenn Sie Facebook nutzen, unter anderem damit einverstanden erkl\u00e4ren, dass der Konzern Ihren <strong>Facebook-Namen<\/strong> und das Profilbild \u201ef\u00fcr kommerzielle, gesponserte oder verwandte Inhalte\u201c einsetzen und diese Daten in die USA weiterleiten darf.<\/p>\n<p>Das ist nach dem aktuellen Urteil nicht mehr erlaubt. Denn, so hie\u00df es im Urteil: Mit solchen vorformulierten Erkl\u00e4rungen k\u00f6nne keine wirksame Zustimmung zur Datennutzung erteilt werden. Seit dem Berliner Urteil aus 2018 sollten Sie, beziehungsweise Ihre pers\u00f6nlichen Daten also besser gesch\u00fctzt sein. Allerdings wei\u00df <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2018\/06\/26\/datenkrake-facebook\/\">Facebook wesentlich mehr als gedacht<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_57808\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-57808\" class=\"size-full wp-image-57808\" src=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Facebook-Fake-Name_pexels-cottonbro-5077038.jpg\" alt=\"Fake-Name: Junge Frau sitzt am Laptop und ist bei Facebook online. Bild: Pexels\/Cottonbro\" width=\"650\" height=\"450\" \/><p id=\"caption-attachment-57808\" class=\"wp-caption-text\">Wer auf Facebook von Bekannten und fr\u00fcheren Freunden gefunden werden m\u00f6chte, sollte keinen Fake-Namen verwenden. Bild: Pexels\/Cottonbro<\/p><\/div>\n<h2 id=\"vier\">Ist ein Fake-Name sinnvoll?<\/h2>\n<p>Wie war Ihre Haltung\u00a0 bez\u00fcglich des Facebook-Namens? Nutzen oder nutzten Sie einen Fake-Namen oder sagen Sie, ein Fake-Name bringt ja nichts, weil mich fr\u00fchere Bekannte dann nicht finden k\u00f6nnen? Was ist Ihre Meinung? <strong>Fake-Name<\/strong> oder <strong>Klarname<\/strong> bei Facebook? Die Meinungen gehen sicherlich auseinander. Wer m\u00f6glichst <strong>anonym in Internet<\/strong> unterwegs sein m\u00f6chte, f\u00fcr den kommt sicherlich nicht der <strong>Klarname<\/strong> in Betracht.<\/p>\n<p>Entscheiden Sie sich f\u00fcr einen Fake-Namen, m\u00fcssen Sie sich allerdings dar\u00fcber bewusst sein, dass Sie nicht so leicht gefunden werden k\u00f6nnen. Wenn Sie beispielsweise nach fr\u00fcheren Klassenkameraden suchen, derjenige sich aber nicht mehr \u201eThomas M\u00fcller\u201c sondern \u201eFu\u00dfballgott\u201c nennt, ist es schwer, denjenigen zu finden. Soziale Netzwerke leben davon, dass Sie Ihre echten Namen verwenden.<\/p>\n<p>Ein <strong>Fake-Name<\/strong> ist noch aus einem anderen Grund <strong>nicht sinnvoll<\/strong>. Dazu hat das Oberlandesgericht M\u00fcnchen geurteilt und sagt, dass die Verwendung des echten Namens davon abh\u00e4lt, Hetze und Hass im Netz zu verbreiten. Deshalb ist das urspr\u00fcngliche Urteil aus Berlin mittlerweile \u00fcberholt: <strong>Facebook darf<\/strong> den <strong>Klarnamen verlangen<\/strong> \u2013 und Konten ohne Klarnamen sperren.<\/p>\n<h2 id=\"fuenf\">Fake-Name verwendet \u2013 Konto gesperrt<\/h2>\n<p>Im Grunde ist die Frage, ob ein Fake-Name verwendet werden darf, nach wie vor umstritten. Nachdem Facebook Konten mit Fake-Namen gesperrt hatte, hatten mehrere Nutzer geklagt. Nachdem mal die Kl\u00e4ger und mal Facebook Recht bekommen hatten, war das OLG M\u00fcnchen angerufen worden. Dessen Entscheidung entfacht den Streit erneut. Denn: Laut <strong>Nutzungsbedingungen<\/strong> gibt es bei Facebook eine <strong>Klarnamenpflicht<\/strong>. Wer ein Konto er\u00f6ffnet, muss die Nutzungsbedingungen \u2013 und damit die Klarnamenpflicht \u2013 anerkennen. Dem steht das <strong>deutsche Telemediengesetz<\/strong> <strong>gegen\u00fcber<\/strong>, das zentrale Vorschriften des Internetrechts regelt. Laut Facebook widerspreche es aber europ\u00e4ischem Recht.<\/p>\n<p>Und das OLG hat mit seinem Urteil (Az. <a title=\"OLG M\u00fcnchen, 08.12.2020 - 18 U 2822\/19: Keine Klarnamenpflicht: Facebook darf Pseudonyme verbie...\" href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=18%20U%202822\/19\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">18 U 2822\/19<\/a>\u00a0Pre und\u00a0<a title=\"OLG M\u00fcnchen, 08.12.2020 - 18 U 5493\/19: Keine Klarnamenpflicht: Facebook darf Pseudonyme verbie...\" href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=18%20U%205493\/19\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">18 U 5493\/19<\/a> Pre) im Sinne von Facebook entschieden. Demnach darf <strong>Facebook<\/strong> den <strong>Klarnamen fordern<\/strong> und darf<strong> Konten sperren<\/strong>, wenn Nutzer einen Fake-Namen verwenden.<\/p>\n<p>Der BGH urteilt unter den Az. III ZR 3\/21 und III ZR 4\/21 allerdings anders: Wer schon vor dem 25.Mai 2018, also vor Inkrafttreten der <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2018\/05\/15\/eu-datenschutz-dsgvo\/\">DSGVO<\/a>, bei Facebook mit einem Fake-Namen angemeldet war, darf das weiterhin bleiben. Damit gibt der Bundesgerichtshof zwei Kl\u00e4gern Recht, die weiterhin anonym auf Facebook sein wollen.<\/p>\n<div id=\"attachment_57807\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-57807\" class=\"size-full wp-image-57807\" src=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/Facebook-Fake-Name_pexels-tobias-dziuba-927629.jpg\" alt=\"Fake-Name: Laptop mit der Startseite von Facebook. Aufforderung zur Registrierung. Bild: Pexels\/Tobias Dziuba\" width=\"650\" height=\"450\" \/><p id=\"caption-attachment-57807\" class=\"wp-caption-text\">Nicht nur beim erstmaligen Registrieren, auch unter anderen Umst\u00e4nden kann es n\u00f6tig sein, den eigenen Facebook-Namen zu \u00e4ndern. Bild: Pexels\/Tobias Dziuba<\/p><\/div>\n<h2 id=\"sechs\">BGH urteilt zu Fake-Name nach alter Rechtslage<\/h2>\n<p>Ganz so einfach ist die Lage aber leider nicht. Denn der \u201e<strong>BGH<\/strong> hat <strong>nach alter Rechtslage<\/strong> und damit auf Grundlage der nicht mehr g\u00fcltigen EU-Datenschutzrichtlinie geurteilt\u201c, erkl\u00e4rt Rechtsanwalt Christian Solmecke. Das bedeutet, dass <strong>Facebook gute Chancen<\/strong> hat, dass die <strong>aktuellen AGB g\u00fcltig<\/strong> sind und somit <strong>auf den Klarnamen bestehen<\/strong> kann \u2013 f\u00fcr alle, die sich erst nach dem 25. Mai 2025 beim sozialen Netzwerk angemeldet haben.<\/p>\n<p>Eine <strong>endg\u00fcltige Kl\u00e4rung<\/strong> wird es also erst dann geben, wenn <strong>weitere Nutzer klagen<\/strong>. Ob sich dann allerdings etwas \u00e4ndert, ist fraglich, denn das OLG M\u00fcnchen hatte bereits nach der aktuellen Rechtslage geurteilt. Und das bedeutet auch: Das aktuelle Urteil kl\u00e4rt nicht endg\u00fcltig, ob soziale Netzwerke Pseudonyme grunds\u00e4tzlich zulassen m\u00fcssen. Und bis aktuelle Klagen von jetzt betroffenen Nutzern vor dem BGH landen, dauert es Jahre.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es nat\u00fcrlich <strong>Gr\u00fcnde<\/strong>, dass der <strong>Name ge\u00e4ndert<\/strong> werden muss. Heirat und Scheidung bringen oftmals neue Nachnamen. Wenn \u201eLieschen M\u00fcller\u201c zu \u201eLieschen Meier\u201c wird, will sie das vermutlich auch auf Facebook kundtun. Und das ist nat\u00fcrlich auch m\u00f6glich.<\/p>\n<h2 id=\"sieben\">Name bei Facebook \u00e4ndern \u2013 so geht&#8217;s<\/h2>\n<p><strong>Klarname<\/strong> oder <strong>Fake-Name<\/strong>? Ob Sie nun weiterhin einen Fake-Namen verwenden und darauf hoffen, dass Facebook Ihr Konto nicht sperrt oder ob Sie Ihren <strong>Namen bei Facebook<\/strong> aus anderen Gr\u00fcnden <strong>\u00e4ndern<\/strong> m\u00f6chten \u2013 es ist m\u00f6glich. Auf den <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/173909489329079?helpref=faq_content\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hilfeseiten<\/a> von Facebook wird erkl\u00e4rt, wie es funktioniert.<\/p>\n<p>Gehen Sie in die <strong>Einstellungen<\/strong> und klicken Sie auf \u201eName\u201c. Geben Sie einen neuen Namen ein und klicken Sie auf \u201e\u00c4nderungen \u00fcberpr\u00fcfen\u201c. Geben Sie nun Ihr Passwort ein und klicken Sie auf \u201e\u00c4nderungen speichern\u201c. Falls Sie Ihren Namen nicht \u00e4ndern k\u00f6nnen, gibt es auch daf\u00fcr eine Erkl\u00e4rung im <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/help\/448505685205813?helpref=faq_content\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hilfebereich<\/a>.<\/p>\n<p>Neben der Frage \u201eKlarname oder Fake-Name?\u201c macht Facebook auch auf andere Art und Weise immer wieder von sich reden. Zuletzt kam es zu einer <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2021\/10\/05\/facebook-stoerung\/\">massiven St\u00f6rung<\/a>, von der weltweit neben Facebook auch Instagram und WhatsApp betroffen waren. Zuvor musste Facebook ein <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2021\/04\/08\/facebook-datenleck\/\">riesiges Datenleck<\/a> zugeben, bei dem mehr als 500 Millionen Daten geklaut worden waren, was zu massivem <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/2021\/02\/01\/paketankuendigung-sms\/\">SMS-Spam<\/a> f\u00fchrten. Ganz viele <a href=\"https:\/\/pcspezialist.de\/blog\/tag\/facebook\/\">aktuelle Infos zu Facebook<\/a> finden Sie bei uns im Blog.<\/p>\n<p>_______________________________________________<\/p>\n<p><small>Weiterf\u00fchrende Links: <a href=\"https:\/\/www.vzbv.de\/sites\/default\/files\/downloads\/2018\/02\/12\/facebook_lg_berlin.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">vzbv<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.rechtsindex.de\/internetrecht\/6030-lg-berlin-zur-klarnamenpflicht-auf-facebook\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rechtsindex.de<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/datenschutz-berliner-richter-weisen-facebook-in-die-schranken\/20953316.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tagesspiegel<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.wbs-law.de\/medienrecht\/olg-muenchen-zur-klarnamenpflicht-surfen-auf-facebook-auch-unter-pseudonym-rechtmaessig-51179\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wbs-law<\/a>, <a href=\"https:\/\/blog.wdr.de\/digitalistan\/ist-jetzt-schluss-mit-snoopy123-facebook-darf-auf-klarnamen-bestehen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wdr<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.pcwelt.de\/news\/BGH-Urteil-Facebook-muss-Pseudonyme-zulassen-was-das-bedeutet-11173815.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">PC Welt<\/a><\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer gern anonym im Internet unterwegs ist, aber trotzdem Social-Media-Plattformen wie Facebook nutzt, darf auf seinen Klarnamen verzichten. Nach mehreren unterschiedlichen Urteilen steht fest: Facebook muss einen Fake-Name erlauben. Das endg\u00fcltige Urteil hat nun der BGH gesprochen: Wer vor dem 25. Mai2018 bei Facebook ohne Klarnamen angemeldet war, darf weiterhin den Fake-Namen verwenden. 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